Der beste Sonnenschutz nützt wenig, wenn er falsch angewendet wird. Hier die wichtigsten Hinweise, damit deine Haut wirklich geschützt ist.
Zwischen etwa 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten. In dieser Zeit nach Möglichkeit den Schatten suchen.
Textilien sind der zuverlässigste Schutz. Spezielle UV-Bekleidung (UPF-Kennzeichnung), Hut und eine Sonnenbrille mit UV-400-Schutz ergänzen die Creme ideal.
UV-Strahlung durchdringt Wolken zum Teil. Auch an bedeckten Tagen kann der UV-Index hoch sein. Sich zu schützen lohnt sich also nicht nur bei strahlendem Sonnenschein.
Wasser, Sand und Schnee werfen UV-Strahlen zurück und verstärken die Belastung. Am Strand oder im Schnee ist besonders konsequenter Schutz wichtig.
Kinderhaut ist viel empfindlicher als die von Erwachsenen. Babys im ersten Lebensjahr gehören gar nicht in die direkte Sonne; für Kinder gilt: hoher LSF, Kleidung und Schatten.
In den Bergen und in Äquatornähe ist die UV-Strahlung stärker. Vor Reisen lohnt ein Blick auf den UV-Index am Zielort.
Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie viel länger man theoretisch geschützt ist als ohne Creme. Höher heißt mehr Schutz. Bei empfindlicher Haut und hohem UV-Index entsprechend hoch wählen.
Das eingekreiste „UVA"-Logo zeigt an, dass das Produkt einen ausgewogenen UVA-Schutz bietet, wichtig gegen Hautalterung, nicht nur gegen Sonnenbrand.
After-Sun-Produkte kühlen und pflegen die Haut nach dem Sonnenbad. Sie bieten aber keinen UV-Schutz und ersetzen keine Sonnencreme.
Welcher Lichtschutzfaktor passt zu dir? Das hängt von Hauttyp und UV-Index ab.
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